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Best of Cinema 2024

DAS SIND DIE NEUEN TITEL DER 'BEST OF CINEMA'-REIHE 2024 


02. Juli: Thelma & Louise“ - Zwei Freundinnen, eine Hausfrau und eine Serviererin, wollen ein Wochenende ohne Männer verbringen, geraten aber bei diesem Versuch, ihre Freiheit zu finden, in unvorhergesehene Probleme. Als eine der beiden auf üble Weise von einem rüden Kneipengänger belästigt wird und die andere ihn erschießt, werden sie vom FBI gejagt. Doch sie streben kompromißlos ihre Freiheit an und emanzipieren sich so von der Männerwelt. Eine mit viel Enthusiasmus für ihre Figuren durchsetzte schwarze Komödie, die das vertraute Klischee des ansonsten eher 'männlich' akzentuierten Road Movies mit neuem Sinngehalt erfüllt. Das präzise Drehbuch wurde in einen gleichermaßen unterhaltenden wie systemkritischen Film umgesetzt.



06.August: „Gefährliche Brandung“ - Ein FBI-Agent mischt sich wegen seiner Ermittlungen in einer Bankraub-Serie ins kalifornische Surfer-Milieu, wo er die Täter vermutet. Wenig erfolgreicher Versuch, das Genre des Thrillers mit dem des Beach-Movies zu verbinden. Auch leidet die respektable Darstellung an der grobschlächtigen Entwicklung der Charaktere, so daß nur zwei furios inszenierte Verfolgungsjagden der Habenseite des Films zuzurechnen sind. - 


03. September: „RoboCop“ - Ein multinationaler Konzern, der mit Androiden weltweit auf Verbrecherjagd geht, will für die USA einen 'Überpolizisten' halb Mensch, halb Roboter konstruieren. Der aus den Überresten eines schwerverletzten Polizisten und der avanciertesten Waffentechnologie kombinierte RoboCop soll menschliche Integrität mit annähernder Unverwundbarkeit kombinieren. Oberflächliches Remake des gleichnamigen Science-Fiction-Klassikers von Paul Verhoeven, das die Ambivalenz des Originals zugunsten einer reinen Materialschlacht aufgibt und auch schauspielerisch enttäuscht. 



01. Oktober: „Good bye, Lenin!“ - In den letzten Tagen der DDR fällt die Mutter eines 21-jährigen Ostberliners ins Koma und wacht erst nach der Wiedervereinigung wieder auf. Um fortan ihr schwaches Herz zu schonen, gaukeln ihr der Sohn und seine Schwester vor, dass die DDR noch existiere, was beiden aber zunehmend schwerer fällt. Diese schöne Grundidee führt zu einer tragikomischen Abfolge von Ereignissen, die die DDR trotz aller Makel als verlorene Heimat zeigt. Eine warmherzige melancholische Komödie mit ansprechenden Ideen und hervorragenden darstellerischen Leistungen, der mitunter etwas die Konsequenz fehlt, was durch plakative Einfälle wettgemacht werden soll


05. November: „Der große Diktator“ - Der Diktator Hynkel - eine ins grotesk Neurotische verzerrte Karikatur Hitlers - wird nach dem Einmarsch seiner Truppen in das Land Austerlich (Österreich) per Zufall mit seinem Doppelgänger, einem aus dem KZ entflohenen jüdischen Barbier, verwechselt. Der verstörte kleine Mann wagt es, statt der vom Regenten erwarteten Staatsrede einen flammenden Appell für Menschlichkeit, Gerechtigkeit und Frieden zu sprechen. Chaplins erster Dialog-Film ist ein persönliches und politisches Bekenntnis.



03. Dezember: „La La Land“ - 'La La Land' ist ein bezauberndes Filmmusical aus dem Jahr 2016, das die Geschichte von Mia, einer aufstrebenden Schauspielerin, und Sebastian, einem leidenschaftlichen Jazzpianisten, erzählt. Beide kämpfen in der glitzernden Stadt Los Angeles um den Durchbruch in ihren Karrieren und finden dabei zueinander. Ihre Romanze entfaltet sich vor dem Hintergrund von Träumen und Enttäuschungen im Showbusiness.