OPER LIVE AUS DER MET
Vorverkaufsstart für die Saison 2013/14 ist der 27.04.13
Live in HD aus der METROPOLITAN OPERA New York
Der Vorverkauf läuft !
Aus der Metropolitan Opera in New York übertragen wir regelmäßig live via Satellit die berühmtesten Opern der Welt, performed von den größten Stars der Bühnen. Nur wenige Top-Kinos der Welt mit den neuesten digitalen Projektoren (Full HD) erhielten die Übertragungsrechte. Bei uns gibt es Opernatmosphäre im Kino, eine Garderobe ist eingerichtet, Prosecco, Weine und kleine Snacks gibt es in der Pause, gerne kommen Sie auch in Abendgarderobe.
Zehn mobile Kameras sowie Spezial-Mikrophone begleiten die schwierige szenische Darstellung – und ermöglichen eine perfekte Übertragungsqualität. Näher dran geht es kaum noch. Ein Live-Erlebnis der Extraklasse, übertragen in unser Filmtheater mit großartiger Atmosphäre.
SAISON 2013 / 14
PRESSEMITTEILUNG ZUR SAISON 2013/ 2014
München / New York, 28.02.2013 – Im Herbst 2013 startet die preisgekrönte Veranstaltungsreihe der Live-Übertragungen aus der New Yorker Metropolitan Opera in eine neue Saison. Clasart Classic
bringt diese Serie bereits in der achten Spielzeit in die deutschen und österreichischen Kinos. In der Saison 2013/14 werden zehn Übertragungen – davon vier Neuproduktionen – präsentiert, die einen
vielfältigen Querschnitt durch das Opernrepertoire bieten. Nachdem in der vergangenen Saison den Jubilaren Verdi und Wagner gehuldigt wurde, liegt der Schwerpunkt der kommenden Saison auf dem
russischen Fach. Am 5. Oktober läutet keine geringere als Anna Netrebko zusammen mit Piotr Beczala und Mariusz Kwiecien die neue Saison mit einer Neuproduktion von Tschaikowskys Eugen Onegin ein. Die musikalische Leitung übernimmt Valery Gergiev. Als weiteres Highlight wird James Levine, der Music Director der Met, ans Dirigentenpult zurückkehren und neben einer Neuproduktion von Verdis Falstaff am 14. Dezember auch die Live-Übertragung von Mozarts Così fan tutte (26. April) dirigieren. Außerdem wartet die Saison 2013/14 auf mit William Kentridges innovativer Produktion von Schostakowitschs Die Nase (26. Oktober), Puccinis Klassiker Tosca mit Patricia Racette in der Titelrolle und Roberto Alagna als Cavaradossi (9. November) sowie mit Renée Fleming in ihrer Paraderolle als Rusalka in Dvořáks gleichnamiger Oper, dirigiert von Yannick Nézet-Séguin (8. Februar). Am 1. März gibt Dmitri Tcherniakov sein lang erwartetes Regiedebüt an der Met mit der Neuproduktion von Borodins selten gespieltem Epos Fürst Igor mit den berühmten Polowetzer Tänzen. Auch die großen Liebesgeschichten kommen nicht zu kurz: Jonas Kaufmann und Elina Garanča sind in Richard Eyres Neuproduktion von Werther, der tragischen Romanze von Massenet (15. März) zu erleben, Puccinis La Bohéme mit der Senkrechtstarterin Anita Hartig und mit Vittorio Grigolo wird in Franco Zeffirellis beliebter Inszenierung gezeigt (5. April) und Joyce DiDonato und Juan Diego Flórez singen die Hauptrollen in Rossinis Aschenputtel Geschichte La Cenerentola unter der Leitung vom Met Principal Conductor Fabio Luisi (10. Mai).
Die Saison 2013/2014
Samstag, 5. Oktober 2013, 19 Uhr
Tschaikowsky EUGEN ONEGIN (ca. 225’)
Hier gehts zum Webshop
Mit Anna Netrebko, Piotr Beczala, Mariusz Kwiecien
Dirigent: Valery Gergiev, Produktion: Deborah Warner
Gesungen in Russisch (mit deutschen Untertiteln)
Im April gab Anna Netrebko ihr gefeiertes Debüt als Tatiana an der Wiener Staatsoper. An der Met singt sie in dieser schicksalhaften Romanze unter der musikalischen Leitung ihres Entdeckers Valery Gergiev. Deborah Warners Inszenierung siedelt die Geschichte im späten 19. Jahrhundert an und verlagert sie aus dem Bauernhaus in einen Tanzsaal. „Unvergessliche visuelle und emotionale Eindrücke!“ urteilte der Sunday Telegraph nach der Londoner Aufführung.
Samstag, 26. Oktober 2013, 19 Uhr
Schostakowitsch DIE NASE (ca. 135’)
Hier gehts zum Webshop
Mit Andrey Popov, Alexander Lewis, Paulo Szot
Dirigent: Pavel Smelkov, Produktion: William Kentridge
Gesungen in Russisch (mit deutschen Untertiteln)
„Endlich die ersehnte Sensation!“ titelte die FAZ anlässlich der Premiere in 2010. William Kentridge, mehrfach ausgezeichneter südafrikanischer Künstler, stürmte die Met mit seiner spektakulären Neuinszenierung, die Opern- und Kunstliebhaber gleichermaßen begeisterte. Paulo Szot, umjubelter Hauptdarsteller, nimmt in dieser Live-Übertragung die abenteuerliche Suche nach seiner verlorenen Nase, die auf einer komischen Geschichte von Nikolaj Gogol basiert, wieder auf.
Samstag, 9. November 2013, 19 Uhr
Puccini TOSCA (ca. 215’)
Hier gehts zum Webshop
Mit Patricia Racette, Roberto Alagna, George Gagnidze
Dirigent: Riccardo Frizza, Produktion: Luc Bondy
Gesungen in Italienisch (mit deutschen Untertiteln)
Mit „Tosca“ hat Puccini eines der populärsten Werke der Opernliteratur geschaffen. Die mitreißende und dramatische Geschichte ist ein Paradebeispiel für die Stilrichtung des „Verismo“, der unter anderem durch Leidenschaft bestimmtes Handeln der Personen gekennzeichnet ist. Es geht um Liebe, Eifersucht, Leiden, politische Intrige, Mord – das ganze Spektrum menschlicher Gefühle! Am Ende bezahlen alle drei Protagonisten diese Dreiecksgeschichte mit dem Tod.
Samstag, 14. Dezember 2013, 19 Uhr
Verdi FALSTAFF (ca. 200’)
Hier gehts zum Webshop
Mit Lisette Oropesa, Angela Meade, Stephanie Blythe, Jennifer Johnson Cano, Paolo Fanale, Ambrogio Maestri, Franco Vassallo
Dirigent: James Levine, Produktion: Robert Carsen
Gesungen in Italienisch (mit deutschen Untertiteln)
Aus den „Lustigen Weiber von Windsor“ von William Shakespeare wird in der musikalischen Fassung eine herrliche Komödie und Verdis letztes Meisterwerk. James Levine feiert nach langer Krankheit seine sehnsüchtig erwartete Rückkehr ans Dirigentenpult. Robert Carsens viel gepriesene Inszenierung spielt auf dem Land im England des 20. Jahrhunderts. Sie wurde bei ihrer Premiere von The International Herald Tribune als „einfallsreicher Hingucker“ bezeichnet.
Samstag, 8. Februar 2014, 19 Uhr
Dvořák RUSALKA (ca. 240’)
Hier gehts zum Webshop
Mit Renée Fleming, Dolora Zajick, Piotr Beczala
Dirigent: Yannick Nézet-Séguin, Produktion: Otto Schenk
Gesungen in Tschechisch (mit deutschen Untertiteln)
Renée Fleming präsentiert sich in einer ihrer Paraderollen: die sich vor Liebeskummer vergehende Nixe Rusalka aus Dvořáks gleichnamigem lyrischen Märchen. Yannick Nézet-Séguin, der Star unter den aufstrebenden Dirigenten, übernimmt die musikalische Leitung. Faszinierende Klangwelten, liedhafte und hochdramatische Momente und nicht zuletzt das mitreißende „Lied an den Mond“ ließen Rusalka zu einer der erfolgreichsten tschechischen Opern werden.
Samstag, 1. März 2014, 18 Uhr
Borodin FÜRST IGOR (ca. 270’)
Hier gehts zum Webshop
Mit Oksana Dyka, Sergey Semishkur, Ildar Abdrazakov
Dirigent: Gianandrea Noseda, Produktion: Dmitri Tcherniakov
Gesungen in Russisch (mit deutschen Untertiteln)
Mit Borodins Fürst Igor, bekannt durch die „Polowetzer Tänze“, zeigt die Met einen Meilenstein der russischen Opernliteratur. Die Geschichte handelt von Intrigen, Machtgelüsten, familiärem Zwist sowie inniger Liebe und ist in einer Neuinszenierung des preisgekrönten Regisseurs Dmitri Tcherniakov zu erleben. In der Oper nehmen das Ballett und herrliche Chöre einen breiten Raum ein, während deutliche Anklänge an die russische Kirchenmusik nicht zu überhören sind.
Samstag, 15. März 2014, 18 Uhr
Massenet WERTHER (ca. 195’)
Hier gehts zum Webshop
Mit Elīna Garanča, Jonas Kaufmann, David Bižić
Dirigent: Alain Altinoglu, Produktion: Richard Eyre
Gesungen in Französisch (mit deutschen Untertiteln)
Jonas Kaufmann und Elīna Garanča, zwei der größten Opernstars unserer Tage, geben das unglückliche Liebespaar in Massenets Adaption von Goethes revolutionärem Briefroman. Werther gilt als eines der bedeutendsten Bühnenwerke der französischen Spätromantik, das die Geschichte um den Selbstmord des jungen Werther in berauschende Klänge und tragische Duett-Szenen übersetzt. Höhepunkt ist zweifellos die berühmte Arie „Pourquoi me réveiller, ô souffle du printemps?“.
Samstag, 5. April 2014, 19 Uhr
Puccini LA BOHÈME (ca. 205’)
Hier gehts zum Webshop
Mit Anita Hartig, Susanna Phillips, Vittorio Grigolo
Dirigent: Stefano Ranzani, Produktion: Franco Zeffirelli
Gesungen in Französisch (mit deutschen Untertiteln)
Puccinis La Bohème ist nicht ohne Grund eine der beliebtesten Opern. Die Geschichte um vier verarmte Künstler, deren Lebenswandel unausweichlich auf eine Katastrophe zusteuert, berührt nach wie vor die Herzen. „Da ist Menschlichkeit, da ist Empfindung, da ist Herz. Und da ist vor allem Poesie“, stellte Puccini selbst fasziniert fest. Zeffirellis zeitlose Inszenierung begeistert mit ihrer opulenten Ausstattung. Ganz Paris wird hier rund um das Liebespaar Mimì und Rodolfo auf die Bühne gezaubert.
Samstag, 26. April 2014, 19 Uhr
Mozart COSÌ FAN TUTTE (ca. 245’)
Hier gehts zum Webshop
Mit Susanna Phillips, Isabel Leonard, Matthew Polenzani, Rodion Pogossov
Dirigent: James Levine, Produktion: Lesley Koenig
Gesungen in Italienisch (mit deutschen Untertiteln)
Ist der Mensch fähig zu ewiger Treue? Mozarts Liebesschule namens Così fan tutte nimmt sich mit viel Witz und Tiefgang dieser auch heute noch aktuellen Frage an. Die hinreißend bitterböse Geschichte von Partnertausch und Partnertäuschung zweier Paare zeigt die Vielseitigkeit der Gefühle und die Wandelbarkeit menschlicher Beziehungen. In Mozarts berückender Musik liegen auch Trauer und Schwermut dieser vermeintlich amüsanten Geschichte, denn das Happyend ist trügerisch.
Samstag, 10. Mai 2014, 19 Uhr
Rossini LA CENERENTOLA (ca. 220’)
Hier gehts zum Webshop
Mit Joyce DiDonato, Juan Diego Flórez
Dirigent: Fabio Luisi, Produktion: Cesare Lievi
Gesungen in Italienisch (mit deutschen Untertiteln)
Mit La Cenerentola schuf Rossini eine spritzige, italienische Variante eines der ältesten Märchenstoffes: Aschenputtel. Die Oper gilt als Rossinis brillanteste Komödie und zugleich als eine seiner schönsten Liebesgeschichten. In dieser Produktion stehen sich keine Geringeren als die Queen des Belcanto, Joyce DiDonato, als Aschenputtel und der peruanische Star-Tenor Juan Diego Flórez als schneidiger Prinz gegenüber.
Die Karten sind an der Kasse oder Webshop erhältlich. ( Keine Reservierungen möglich )
Der Eintritt pro Person beträgt 28.- €
Die Längen verstehen sich inkl. Pausen
Die Angaben zu den Längen sind vorläufig!
Hinweis:
Wie bei allen Liveübertragungen kann es aus technischen Gründen auch bei unseren Übertragungen in seltenen Fällen zu Bild und Tonstörungen kommen,auf die wir keinen Einfluss haben und für die wir daher nicht haftbar gemacht werden können.
Keine Reservierungen. Keine Annahme von Freikarten,Aktionscoupons o.ä.
Die Rücknahme oder Umtausch von Karten ist ausgeschlossen.
Snacks & Getränke
Zu unseren Vorstellungen der MET Opera errichten wir exklusiv Snackbars mit verschiedenen Angeboten. So können Sie sich vor der Übertragung und in den Pausen mit Köstlichkeiten stärken, oder sich bei einem Glas Wein, Prosecco oder Sekt austauschen.













